- A R C H I V  2010 -

 

- 26.12.2010 -
Suche: Vermisster Mann saß im Wirtshaus

Altrandsberg.Eine „teure Weihnacht“ könnte sich möglicherweise ein 64-jähriger Mann aus dem Gemeindegebiet Miltach selbst beschert haben, der am Sonntag gegen 12.15 Uhr über Notruf der Polizei-Einsatzzentrale mitteilte, dass er sich in einem Waldstück befinde und wegen seiner Krankheit nicht mehr weiter könne.

Die Verbindung wurde plötzlich unterbrochen, ein Rückruf war nicht möglich. Da der vermeintlich Vermisste keine näheren Angaben zu seinem Aufenthaltsort gemacht hatte, musste die Polizei entsprechende Suchmaßnahmen einleiten.

Mehrere Feuerwehren wurden – ebenso wie die Rettungshundestaffel und der Polizeihubschrauber – alarmiert. Noch vor Beginn einer groß angelegten Suchaktion wurde der Mann um 13.20 Uhr allerdings in einem Lokal wohlauf von einer Polizeistreife angetroffen.

Gegenüber den Polizeibeamten gab der 64-Jährige an, nach dem Notruf habe sich sein Gesundheitszustand wieder gebessert, sodass es ihm gelang, wieder ins Dorf zu kommen. Von der veränderten Sachlage informierte er allerdings die Polizei nicht. Diese wird nun prüfen, inwieweit der Verursacher zur Beteiligung an den entstandenen Kosten für die Suchaktion möglicherweise zu beteiligen ist.

Die Feuerwehren aus Altrandsberg, Oberndorf, Miltach und Eismannsberg sowie die UG-ÖEL Einheit aus Arrach waren um die Mittagszeit des Stefanitages im Einsatz. Sie mussten vom Sammelpunkt „Sportplatz“ am Ortsrand von Altrandberg allerdings nicht mehr zur Suche ausrücken. (kht)

 
 

Quelle Text und Bild: Mittelbayerische Zeitung

 

- 07.12.2010-
Schneebruch im gesamten Landkreis Cham

Das am 6. Dezember einsetzende Tauwetter führte zu zahlreichen umgestürzten Bäumen im gesamten Landkreisgebiet. So waren am Nachmittag und die ganze Nacht hindurch bereits Feuerwehren unterwegs um diese zu entfernen. Da die Einsatzzahlen in den frühen Morgenstunden zunahmen wurde auch die Kreiseinsatzzentrale in Cham besetzt, von wo aus ab 6 Uhr noch 179 Einsätze koordiniert wurden. Dabei mussten von den Feuerwehren in erster Linie Bäume und Äste beseitigt werden, welche den Verkehr auf den Straßen behinderten. An manchen Streckenabschnitten musste sogar eine zeitweilige Straßensperre eingerichtet werden, da sehr viele Bäume umgestürzt waren. Auch waren immer wieder Stromausfälle zu verzeichnen. 

In Grafenwiesen, Chamerau, Thenried oder Liebenstein waren die Feuerwehren der Inspektion Bad Kötzting im Einsatz. Der spektakulärste Einsatz spielte sich im Chamerauer Ortsteil Waldhäusl ab, in dem gegen 7.00 Uhr ein Baum in die Starkstromleitung gefallen war und zu brennen begann. Von der KEZ wurde daraufhin die Feuerwehren aus Oberndorf, Miltach, Staning, Lederdorn und Chamerau an diese Einsatzstelle entsandt. Zur Unterstützung wurde zudem die Drehleiter der Feuerwehr Bad Kötzting nachgefordert. Nachdem von einem Mitarbeiter des Stromversorgers die Leitung geerdet war konnte der Baum aus dem Leitung entfernt werden und der Ortsteil wieder mit Strom versorgt werden.

 

Quelle Text und Bild: www.kbi-koetzting.de von Kdt. Christian Holzapfel

 

- 24.04.2010 -
Kaminbrand in Oberndorf


"Kaminbrand in Oberndorf", hieß es in der Alarmmeldung der ILS Regensburg am 24. April um 6.30 Uhr für die Feuerwehren Oberndorf, Miltach und Altrandsberg.
In einem Anwesen an der Ortsdurchfahrt von Oberndorf war die Rußschicht im Kamin in Brand geraten.

Beim Eintreffen der Kräfte loderten bereits die Flammen aus dem Kaminkopf des Wohnhauses. Der Ortskommandant und Einsatzleiter Christian Holzapfel veranlasste das sofortige Ausschalten des Holzkessels im Erdgeschoss und überprüfte mit den Einsatzkräften den Verlauf des Kamins in den drei Geschossen. Zusätzlich wurde die Drehleiter der Feuerwehr Bad Kötzting nachalarmiert um den Bereich um den Kamin auch von außen ausdecken zu können.

Da keine offenen Stellen zu erkennen waren, beschränkte sich die Arbeit der Feuerwehr auf das Kontrollieren der unmittelbaren Umgebung des Kamins mit Hilfe der Wärmebildkamera der Feuerwehr Altrandberg. Im Bereich des Speichers wurden zeitgleich die leicht entzündlichen Spinnweben entfernt und man ließ den Kamin kontrolliert ausbrennen.

Unterstützt wurden die Feuerwehren auch durch KBM Andreas Bergbauer.

Nach Eintreffen des Bezirkskaminkehrermeisters, der ebenfalls von der ILS alarmiert wurde, konnte der Großteil des Feuerwehrkontingents wieder abrücken, die Ortsfeuerwehr Oberndorf blieb zur Unterstützung des Kaminkehrers noch an der Einsatzstelle.

Quelle Text und Bild: www.kbi-koetzting.de von Kdt. Christian Holzapfel

 

- 12.03.2010 -
Garagenbrand in Obergschaidt


Zu einem Garagenbrand nach Obergschaidt, in der Gemeinde Miltach, wurden am Abend des 12. März zahlreiche Feuerwehren gerufen. Die ILS Regensburg alarmierte gegen 18:45 Uhr, gemäß dem Stichwort „B3“ (Brand einer Garage), die Wehren aus Eismannsberg, Altrandsberg, Oberndorf, Miltach, Zandt und Bad Kötzting.

Da sich die Wärmebildkamera der FF Altrandsberg auf Status 6 befindet, wurde zusätzlich noch die Feuerwehr Lederdorn mit ihrer Kamera hinzu alarmiert. Glücklicherweise war nur geringer Sachschaden entstanden.

In der Arbeitshalle, in der zwei LKW Platz finden, bemerkten die Arbeiter einer Firma, wie Rauch aus der Decke quoll. Sie alarmierten die Feuerwehr und versuchten den Brand zu löschen. Dazu entfernten sie ein Stück der Gipskartonplatte und löschten den Schwelbrand mittels eines Gartenschlauches. Die zuerst eingetroffene Ortswehr Eismannsberg stellte vorsorglich den Brandschutz sicher. Das benötigte Wasser erhielten sie von einem auf dem Gelände befindenden Unterflurhydranten.

Atemschutzträger der FF Lederdorn suchten die Decke mittels der Wärmebildkamera nach verborgenen Glutnestern ab; die Suche blieb glücklicherweise erfolglos. Um ganz sicher zu gehen, dass sich in den Balken keine Glut befindet, wurde der Träger, der sich unmittelbar am Ort des Brandentstehens befindet, mit der Motorsäge angeschnitten und im inneren überprüft. Die angekokelte Holzwolle wurde entfernt.

Während der Arbeiten wurde der Vorhof durch die Feuerwehr ausgeleuchtet. Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst konnte die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen, ebenso die FF Bad Kötzting, deren Wärmebildkamera nicht mehr benötigt wurde.

Laut Auskunft der Polizei, bemerkten die Arbeiter 15 Minuten nach den Arbeiten mit einem Trennschleifer die Rauchentwicklung. Es ist anzunehmen, dass ein verirrter Funke den Schwelbrand ausgelöst hat.
Da die Arbeiter noch vor Ort waren und sofort eingriffen, konnte ein größerer Brand verhindert werden. Somit ist nur geringer Sachschaden zu beklagen. Die Feuerwehren konnten gegen 20:00 Uhr wieder abrücken.

(Hintergrund: Ein Test des TÜV bezüglich Funkenflug ergab, dass ein Funken bei optimalen Bedingungen (d.h. ein genügend großer Funken, passende Windrichtung, Windstärke, Windzug etc.) bis zu 27 Meter weit fliegen kann. Wenn der Funken dann noch glüht und ein geeigneter, brennbarer Stoff in geeigneter Form vorhanden ist (z.B. trockenes Stroh), kann dieses entzündet werden. Somit ist es auch möglich, dass der Funken in der Arbeitshalle bis an die Decke gelangt ist und den Schwelbrand ausgelöst hat.)
 

Quelle Text und Bild: www.kbi-koetzting.de vom Webteam-Mitglied Stefan Höpfl

 

- 06.03.2010 -
Preisgrasoberln der FF Oberndorf


An 34 Tischen wurde am Samstag den 06. März 2010 beim Preisgrasoberln der Feuerwehr Oberndorf, in der Mehrzweckhalle in Miltach, um Geld- und Sachpreise gekartelt. Die Siegerehrung konnten gegen 23 Uhr der Vorsitzender Siegfried Schedlbauer mit seinen Stellvertretern vornehmen. Mit 55 Punkten konnte Christian Lankes den ersten Preis, 200 EURO, in Empfang nehmen; den zweiten Platz erreichte Florian Kollmer mit seinen 50 Punkten, er gewann 100 EURO und auf Platz drei kam Stefan Ederer, der 49 Punkte hatte, er freute sich über 75 EURO. Den 4. Platz belegte mit 43 Punkten Johann Kollmer, er durfte sich als erste unter den Sachpreisen etwas aussuchen.
Die Vorstandschaft der Feuerwehr Oberndorf bedankte sich vielmals bei den Stiftern der Geld- und Sachpreisen; ebenso bei allen Teilnehmern des Turniers für ihre Teilnahme.
 

 

Quelle Text und Bild: 1. Kdt. Christian Holzapfel

 

- 02.03.2010 -
Verkehrsunfall zwischen Oberndorf u. Wolfersdorf


Am Abend des 02.März ereignete sich auf der Staatsstraße 2140, kurz vor der Abzweigung Untervierau bei Oberndorf, ein Verkehrsunfall, bei dem ein KTW von der Straße abkam und quer liegen blieb.

Die ILS Regensburg alarmierte daraufhin um 20:25 Uhr gemäß dem Stichwort „VU“ die Feuerwehren Wolfersdorf und Oberndorf, ferner KBM Andreas Bergbauer, den Rettungsdienst und die Polizei.

Die beiden Rettungsdienstler kamen nach eigenen Angaben von einer Fahrt aus München und waren auf dem Nachhauseweg. In einer leichten Rechtskurve kamen sie aus noch nicht geklärter Ursache mit ihrem Wagen auf das noch Schnee bedeckte Bankett. Durch den Aufprall gegen die Böschung drehte sich der Krankentransportwagen um die eigene Achse und kippte schließlich auf die Fahrerseite. Die Fahrbahn war auf diesem Straßenabschnitt aufgrund überfrierender Nässe spiegelglatt.

Glücklicherweise befanden sich die beiden Rettungsdienstleistenden alleine im Fahrzeug, sie konnten das Fahrzeug unverletzt verlassen.

Während die Polizei den Unfall aufnahm, sperrten die Feuerwehren den Straßenabschnitt und leuchteten diesen aus.

Der ebenfalls herbeigerufene Abschleppdienst verlud das beschädigte Fahrzeug, so dass die Aktiven der Feuerwehr die Straße von ausgelaufenen Betriebsstoffen, einzelnen Trümmerteilen und Scherben reinigen konnten. Die Straßenmeisterei streute zudem den Streckenabschnitt. Gegen 21:45 Uhr wurde die Sperrung aufgehoben und die Straße war für den Verkehr wieder ungehindert befahrbar.
 

 

Quelle Text und Bild: www.kbi-koetzting.de vom Webteam-Mitglied Stefan Höpfl

 

- 27.02.2010 -
Besuch des Kernkraftwerks Isar2 in Ohu


Am Samstag nutzte die Feuerwehr Oberndorf die Gelegenheit das Kernkraftwerk Isar2 in Ohu bei Landshut zu besichtigen.

Direkt an der Isar, vierzehn Kilometer flussabwärts von Landshut an historischer Stelle, dort, wo ganz in der Nähe vor knapp 2000 Jahren auch schon die Römer siedelten, liegen die Blöcke 1 und 2 des Kernkraftwerkes Isar auf den Gemarkungen der Gemeinden Essenbach und Niederaichbach im Landkreis Landshut/Niederbayern.
Die Besuchergruppe von der Freiwilligen Feuerwehr Oberndorf war beeindruckt von den Zahlen, Daten und Fakten die ihnen während des 3,5 stündigen Rundgang durch das Kraftwerk vorgestellt wurden. Zu Beginn des Rundgangs wurde im Infozentrum an einzelnen Modellen die Funktionsweise eines Kernkraftwerks erklärt. Kernkraftwerke gehören zu den Wärmekraftwerken. Ihr Prinzip: Wärme erzeugt Wasserdampf. Der unter hohem Druck stehende Dampf treibt die Turbine und den daran angeschlossenen Generator an. Der Generator erzeugt Strom. Im Kernkraftwerk Isar gibt es zwei Reaktortypen, einen Siedewasserreaktor und einen Druckwasserreaktor. In einem Versuchsaufbau wurde die natürliche Strahlung die sich in der Umgebung des Menschen befindet den Besuchern dargestellt. Aus dem Infozentrum ging es durch die Sicherheitsschleuse, wo jeder einzelne Besucher überprüft wurde, ins Maschinenhaus von Isar 2 mit 1400MW installierter elektrischer Leistung. Vorbei an den riesigen Dampfturbinen und der Turbinenwelle mit Generator ging es zum riesigen Kühlturm der jedem immer wieder beim vorbei fahren auf der Autobahn ins Auge sticht. Das zu kühlende Wasser wird im Kühlturm auf ca. 18 Meter Höhe gepumpt. Dort wird es auf die gesamte Fläche gleichmäßig verteilt und rieselt dann in die Kühlturmtasse am Boden. Beim Aufsteigen kühlt sich der Dampf ab, so dass der bekannte Kondensschwaden über dem Kühlturm erzeugt wird. Natürlich interessierten sich die Feuerwehler auch für die Fahrzeuge und Ausrüstung der Werksfeuerwehr des Kraftwerks welche beim Rundgang ebenfalls ausgiebig besichtigt werden konnte. In einem Schulungsraum konnte anschließend eine „Liveschaltung“ in den Reaktorraum und das Kontrollzentrum des Druckwasserreaktors von Isar 2 mitverfolgt werden. Weiter wurden in Filmvorführungen spezielle Sicherheitstest von so genannten „Castor-Behältern“ vorgeführt. Nach dem man sich noch mit Informationsmaterial ausgestattet hatte und Fragen geklärt wurden ging es wieder zurück nach Oberndorf.
 

 

Quelle Text und Bild: Kötztinger Zeitung

 

- 28.-29.01.2010 -
Motorsägenkurs in Oberndorf


Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Cham war am Donnerstag und Freitag Veranstalter eines Grundkurses für Motorsäge und Waldarbeit, dessen theoretischer Teil im Feuerwehrhaus in Oberndorf abgehalten wurde. 16 Waldbesitzer nutzten diese kostenlose Weiterbildung, bei der auch Motorsägenführer der Feuerwehren Wolfersdorf, Oberndorf und Eisnmannsberg geschult wurden.
Förster Günter Spitzenberger aus Chamerau begrüßte die Teilnehmer ,ebenso die Forstwirtschaftsmeister Blabmeier und Dommer vom AELF Schwandorf, denen die Anleitung der Teilnehmer und Durchführung der praktischen Arbeiten oblag.
Ziele des Kurses waren: Sicherheitsbewußtes Verhalten im Umgang mit der Motorsäge und bei der Waldarbeit; Unfallverhütungs-und Arbeitsschutzbestimmungen, Pflege und Wartung der Motorsäge; Einblicke in die Schneide-und Fälltechnik.
Der Teil "Unfallverhütung" wurde durch Simon Piegendorfer von der land-und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft professionell gestaltet. Der praktische Teil fand am Roßberg statt, wo ein Privatwaldbesitzer dankenswerter Weise seinen Wald für den Erwerb von grundlegenden Fertigkeiten durch eigenes Üben zur Verfügung stellte. Hier konnten die Teilnehmer auch ihre eigenen Fähigkeiten und Grenzen kennenlernen.
Zum Abschluss bedankte sich Förster Spitzenberger bei Alexaner Altmann, dem 1.Vorsitzenden der FFW Wolfersdorf und bei Markus Kollmer, dem 2.Kommandanten der FFW Oberndorf für die Mitorganisation und Vorbereitung der Schulungsräume.
Alle Teilnehmer erhielten eine Bestätigung der Bayerischen Forstverwaltung über die erfolgreiche Teilnahme an dieser wichtigen Ausbildungsveranstaltung.

 

Quelle Text und Bild: Kötztinger Zeitung

 

- 30.12.2009 -
Jugendgruppe: Wissenstest 2009 und Neuwahlen


Verbunden mit einer Jahresabschlussfeier und Neuwahlen legten am vergangenen Mittwoch, den 30.12.2009 zwölf junge Burschen der Jugendfeuerwehr Oberndorf den Wissenstest 2009 ab.

Unter der Aufsicht der Vereinsführung sowie des stellvertretenden Kommandanten legten alle Jugendlichen hervorragende Ergebnisse ab. Jugendwart Florian Raab durfte nach Ablegen der Prüfung insgesamt folgende Abzeichen, bzw. Urkunden vergeben: Stufe I: Lukas Schedlbauer, Stefan Heigl, Florian Heigl, Sebastian Heigl; Stufe II: Andreas Kropf, Benedikt Vogl, Andreas Heigl, Daniel Iglhaut; Stufe III: Fabian Schmucker, Martin Mühlbauer; Stufe IV/Urkunde: Stefan Kropf und Alexander Eckl.

 Im Anschluss daran fanden die jährlichen Neuwahlen der Jugendorgane statt.

Zum ersten Jugendsprecher wurde Fabian Schmucker, zu seinem Stellvertreter Alexander Eckl gewählt. Kassier wurde Stefan Kropf. Zum Jugend-Gerätewart wurde Andreas Kropf bestimmt.

 Abgerundet wurde der Abend  - wie jedes Jahr -  mit einem gemeinsamen Pizzaessen im Feuerwehr-Gerätehaus.

 

Quelle Text und Bild: Jugendwart Florian Raab

 

- 26.12.2009 -
JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2009


Die Feuerwehr Oberndorf traf sich am Stefanitag zur ihrer jährlichen Hauptversammlung, zu der 1.Vorsitzender Siegfried Schedlbauer 64 Mitglieder und acht Gäste begrüßen konnte.

Schedlbauer begrüßte alle  Mitglieder und Gäste. Sein besonderer Gruß galt  Bürgermeister Johann Aumeier, den  Gemeinderäten, Inspektionsjugendwart Florian Raab, dem Ehrenmitglied Fritz Schedlbauer und den Abordnungen der Feuerwehren Eismannsberg und Miltach. An dieser Stelle bat er um ein kurzes Gedenken an die verstorbenen Vereinskameraden.

 Es folgten die Jahresberichte.

 1. Vorstander Siegfried Schedlbauer bedankte sich für die meist zahlreiche Beteiligung an besuchten und auch durchgeführten Veranstaltungen. Insgesamt wurden im Jahr 2009  62 offizielle Termine wahrgenommen, darunter waren unter anderem sieben  Gründungsfeste, sechs Verwaltungsratssitzungen und fünf kirchliche Veranstaltungen. „Die  CD vom Besuch des 125-jährigen Gründungsfestes der Partnerfeuerwehr FF Oberndorf (Franken) kann bei  mir abgeholt werden“, sagte er. Anschließend stellte er die kürzlich beschafften Vereins-T-Shirts und -jacken vor und dankte den Spendern. Für eine Nachbestellung wurde eine Bestellliste ausgegeben. Zum Stand des Gründungsfestes 2012 gab er den Termin 13.-16.07.2012 und die Honoratioren mit Festmutter Angela Eckl, Festbraut Stefanie Vogl und Schirmherrn Max Hofmann, sowie die Mitglieder des Festausschusses offiziell bekannt. Abschließend gab er noch einen kurzen Ausblick für 2010 und bat um weitere engagierte Mithilfe.

Es schloss sich der Bericht des 1. Kommandanten  Christian Holzapfel an,  Nach seinen Angaben waren 19 Einsätze für das Jahr 2009 zu verzeichnen. Hierbei handelte es sich um einen Brandeinsatz und 18 technische Hilfeleistungen. Seit 21. Oktober 2008  erfolgt die Alarmierung über die integrierte Leitstelle Regensburg, dies verläuft bislang  einwandfrei. Er nannte die Teilnahme an verschiedenen Übungen, Veranstaltungen, Lehrgängen und Versammlungen im Jahr 2009. Insgesamt wurden durch die aktive Mannschaft 72 Termine erledigt. Angeschafft wurden in diesem Jahr 2 Taschenmeldeempfänger und ein zweites Fahrzeug, welches vorrangig zum Nachfahren bei Einsätzen gedacht ist. Das derzeitige Gerätehaus entspricht jedoch nicht mehr den geltenden Vorschriften, Bestandsschutz für das TSF ist aber vorhanden. Die Möglichkeit eines Anbaues wird derzeit geprüft.

Ärmelabzeichen für 30 Jahre aktive Dienstzeit erhielt Konrad Hastreiter, für 20 Jahre aktive Dienstzeit Markus Kollmer und für 10 Jahre aktive Dienstzeit Werner Hofmann und Steve Putenz. Per Handschlag wurden aufgenommen Florian Heigl und Sebastian Heigl. Schließlich bedankte er sich für die gute Zusammenarbeit und bei den Mitgliedern für die Unterstützung.

Nun folgte der Bericht des Jugendwartes.  Florian Raab listete verschiedene Veranstaltungen der Jugendgruppe auf, welche durchgeführt oder an denen teilgenommen wurde. Die Jugendgruppe hat derzeit 12 Mitglieder. Er gab zuletzt noch einen kurzen Ausblick auf 2010 und dankte für die Unterstützung.

Schriftführer  Stefan Vogl gab die Zahl der anwesenden Mitglieder und Gäste bekannt. Er verlas dann das Protokoll der Jahreshauptversammlung 2008, nannte den aktuellen Mitgliederstand mit insgesamt 126 (davon sind 65 aktiv, 56 passiv, ein förderndes Mitglied und 4 Ehrenmitglieder) und die 2009 durch den Verwaltungsrat gefassten Beschlüsse.

Kassiers; Fritz Schedlbauer Jun. nannte Ein- und Ausgaben des Vereines  und die ordnungsgemäße Kassenführung wurde durch die Kassenprüfer bestätigt und Entlastung durch die Mitgliederversammlung erteilt.

 Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der FF Oberndorf wurde  Josef Früchtl (Kaminkehrermeister) mit einer Urkunde  geehrt. Er trat der Feuerwehr am 1. Januar 1969 bei.

Bürgermeisters Johann Aumeier überbrachte die Grüße der Gemeindeverwaltung und der Gemeinderäte. Er bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und sprach verschiedene aktuelle Themen auf Gemeindeebene an.


- Geehrtes Mitglied -


- Neuaufnahmen -

 

Quelle Text: Kdt. Christian Holzapfel, Bilder: Heiner Kropf

 

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